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<pre>Denn die SpVgg hat aktuell enorme Probleme, sich über Wasser zu halten. Die Form stimmt einfach nicht, um der Liga erhalten zu bleiben, was aber auch nicht verwunderlich ist. Das Mannschaftslazarett ist zum Bersten voll, und zu allem Überfluss ist jetzt auch noch Maximilian Dietz gesperrt.  <p> Konnten die Duisburger in der vergangenen Saison noch überzeugen und als Aufsteiger den siebten Platz in der Abschlusstabelle belegen, präsentiert sich der ehemalige Bundesligist in der laufenden Spielzeit bislang kaum konkurrenzfähig.  <p>  Was Hoffnung vor dem Spiel gegen den SC Paderborn macht: Die Gäste stellen mit nur 26 erzielten Toren die schwächste Offensivabteilung der gesamten Liga. Wohingegen der FCH mit nur 33 Gegentreffern über eine der besten Defensivreihen verfügt. <p> Während bei den Lauterern derzeit die Formkurve nach oben zeigt, ist beim FC St. Pauli ein Abwärtstrend zu sehen. Die Hamburger kassierten zuletzt zwei Niederlagen ohne einen eigenen Torerfolg. Zuletzt mussten sie sich vor heimischem Publikum dem FC Nürnberg deutlich mit 0:4 geschlagen geben. <p>  Nicht zuletzt dürften die Badener mit Besorgnis auf die wiedererstarkten St. Paulianer blicken, die sich dank zweier Siege in Folge wieder in direkter Schlagdistanz befinden. Im Heimspiel am 2Spieltag gegen Union Berlin dürfte es daher nicht zuletzt auf das Karlsruher Nervenkostüm ankommen.  </pre>


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<pre>Insgesamt 40 Mal standen sich die Karlsruher und die Düsseldorfer bereits in einem Pflichtspiel gegenüber. Dabei konnte sich der KSC 17 Mal durchsetzen. 13 Mal waren die Düsseldorfer siegreich. In der vergangenen Saison feierten die Karlsruher in Düsseldorf einen 2:0-Sieg. Das Rückspiel in Karlsruhe endete nach zwei Toren in der zweiten Halbzeit 1:1-Unentschieden.  <p> Zudem führt ohnehin kein Weg an der Feststellung vorbei, dass sich Aue den tabellarischen Absturz zu großen Teilen selbst zuzuschreiben hat: Bereits in den vorherigen vier Runden wurde der greifbare Klassenerhalt gegen durch die Bank machbare Gegner fahrlässig verspielt.  <p>  Grund dafür ist wohl nicht zuletzt die mit der Amtsübernahme von Trainer Norbert Meier wiedergewonnene Heimstärke im Fritz Walter-Stadion, wo die Lauterer seither in fünf Partien beachtliche zehn Zähler (drei Siege, ein Remis) einfahren konnten. <p> Gegen die Hamburger machte der MSV ein deutlich besseres Spiel als gegen Kiel und Heidenheim, doch ließ auch gegen die „Rothosen“ im eigenen Sechszehner zu viel zu. <p>  Angesichts der allein in diesen drei Gastspielen liegen gelassenen sechs Zähler ist es umso bemerkenswerter, dass es die Arminia dennoch auf die drittbeste Auswärtsbilanz der Liga bringt — was im Umkehrschluss aber auch bedeutet, dass daheim nicht allzu viel zusammenpasst.  </pre> 


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<pre> Von der offensiven Spielfreude der vergangenen Saison ist in dieser Spielzeit nicht viel zu sehen. Nur Stürmer Erwin Hoffer, der bislang vier Mal traf, schoss bislang mehr als einen Tor.  <p> Ganz anders ist die aktuelle Stimmung derzeit in Bielefeld. Die in der Hinrunde überraschend starken Ostwestfalen konnten sich in den letzten vier Spielen gerade einmal einen mageren Zähler erspielen. Dabei wurde sehr deutlich, dass die Defensive derzeit weit von der gewohnten Stabilität entfernt ist.  <p>  Video: Die Pressekonferenz nach der 3:6-Pleite der Nürnberger beim SC Freiburg. (Quelle: YouTube/CLUB TV) <p>  In der Offensive der Heidenheimer war bislang vor allem auf Robert Leipertz Verlass. Der Mittelfeldspieler erzielte bislang acht Tore und bereitete acht weitere Treffer vor. Damit war der 23-Jährige an einem Großteil der bislang 31 Saisontreffer der Heidenheimer direkt beteiligt. <p>  Doch während der Aufsteiger aus Duisburg derzeit erwartungsgemäß im Tabellenkeller feststeckt, kommt der schlechte Saisonstart für den Erstliga-Absteiger aus Paderborn durchaus überraschend.  </pre>


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<pre> Der SV Sandhausen und der Karlsruher SC standen sich bislang erst fünf Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Keines dieser Duelle konnten die Sandhäuser gewinnen. Drei Begegnungen endeten mit einem Remis, zwei Mal konnten sich die Karlsruher durchsetzen.  <p> Bereits seit sieben Auftritten warten die Bielefelder auf ihren zweiten Saisonerfolg. Nur einmal, beim 2:1 in Paderborn, verließen die Arminen den Platz als Sieger.   <p> Es ist gleichzeitig auch das Aufeinandertreffen der beiden besten Rückrunden-Mannschaften. Die Fans beider Seiten können sich auf ein äußerst spannendes Duell zweier spielstarker Mannschaften freuen. Der Sieger des Spiels kann den „Aufstiegs-Sekt“ fast schon kalt stellen. <p>  Gleichzeitig blieb der SVS in Leipzig erst zum dritten Mal in der Rückrunde ohne ein Gegentor. Trotz des Erfolges in Leipzig tut sich Sandhausen in der Rückrunde aber vor allem in der Offensive sehr schwer. In den bislang 13 Rückrundenpartien erzielten die Schwartz-Elf gerade einmal neun Treffer.  <p> Die Dresdner Dynamos meldeten sich im vergangenen Herbst unerwartet stark in der Bundesliga zurück; dank der zu Buche schlagenden 27 Zähler ist der Aufsteiger zur Saison-Halbzeit noch immer lose mit der Spitzengruppe verbunden.  </pre>


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<pre> Die letzten drei Begegnungen endeten je mit einer Punkteteilung (2:2, 0:0, 1:1), im DFB-Pokal gab es im Jahr 2016 ein 1:1 nach 90 Minuten (1:2 n.V.) und gegen Ende der Saison 2015/16 einen 2:1-Heimsieg der Zebras.  <p> Tatsächlich sind die Magdeburger zuletzt aber gehörig in Schwung gekommen, haben in drei Spielen sieben Punkte eingesammelt und dabei nicht zuletzt mit 2:0 in Berlin gewonnen. Ich gehe daher das Risiko ein und nehme in meinem Kaiserslautern Magdeburg Tipp die Wette „Doppelte Chance X2“ zu einer Quote rund um 1,70 ins Visier.  <p>  Nach zehn absolvierten Spieltagen hat das Team von Jens Härtel gerade einmal einen Sieg auf dem Konto und verfügt bei 17 Gegentreffern zudem über eine der schlechtesten Abwehrreihen der laufenden Saison. <p>  Ein Grund dafür könnte sein, dass Bochum von den letzten sieben Begegnungen mit den „Zebras“ nur ein einziges gewinnen konnte. In der Saison 2015/16 siegte der VfL am zweiten Spieltag klar mit 3:0.  <p> Zwei der letzten drei Partien auf des Gegners Platz konnte Hannover für sich entscheiden. Die letzten drei Auftritte in Karlsruhe gewann 96 sogar in Folge.  </pre>


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